Zu diesem Ergebnis kam die Swiss Life Gruppe im Rahmen einer aktuellen Umfrage. Dabei zeigt die Umfrage aber auch, dass sich bereits rund zwei Drittel der Bevölkerung in der Schweiz schon einmal Gedanken über jene Pflegefälle gemacht haben, die innerhalb einer Familie auftauchen. Diese Quote steigt, umso älter die Schweizer sind. So liegt der Anteil bei den 50 bis 74-Jährigen bereits bei mehr als 80 Prozent. Eine wichtige Rolle spielt bei dem Thema Pflege aber auch die Finanzierung dieser. Sie ist angesichts der hohen finanziellen Belastungen sicherlich eine der grössten Herausforderungen.
So machen sich derzeit etwa zwei Drittel der Schweizer in der Tat Sorgen darüber, wie sich die finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit gestalten werden. Etwa die Hälfte der Schweizer erklärte beispielsweise, dass sie das eigene Arbeitspensum reduzieren will. Viele Schweizer gehen den Ergebnissen zufolge davon aus, dass sie bei der Pflege von Angehörigen Unterstützung erhalten. In der Schweiz scheint es sich bei dem Aspekt, dass man selbst gepflegt werden muss, ein echtes Tabuthema zu sein. Nur die wenigsten Eltern reden über diese Herausforderung für die Kinder.








