12. März 2015

Schweizer Krebsliga räumt mit Halbwahrheiten auf

Aktuelle Studien zeigen, dass immer mehr Menschen an Krebs erkranken. Obwohl Krebs gesellschaftlich fest verankert ist, gibt es zahlreiche Halbwahrheiten, die auch weiterhin für Angst und Verunsicherung bei den Menschen sorgen. Die Schweizer Krebsliga bemüht sich seit einiger Zeit darum, mit eben diesen Halbmythen aufzuräumen. Anlässlich des Weltkrebstages hat die Schweizer Krebsliga ihre Bemühungen verstärkt.

Krebs ist auch weiterhin ein Thema, das für sehr viel Verunsicherung sorgt und Angst bei den Menschen weckt. Um diesem entgegenwirken zu können, baut die Krebsliga in der Schweiz ihr Beratungsangebot weiter aus. Auf diesem Weg sollen Menschen, die an Krebs erkrankt sind, künftig noch besser informiert werden.

Eine der Kernaufgaben der Krebsliga ist die persönliche Beratung, die von immer mehr Betroffenen gern in Anspruch genommen wird. Gleichzeitig bemüht sich die Initiative aber auch darum, die unterschiedlichen Informations- und Beratungsangebote leicht zugänglich zu machen. Die Schweizer Krebsliga engagiert sich seit langem für mehr Aufklärung und versucht durch Veranstaltungen und Beratungen vor allem bestehende Halbwahrheiten aus dem Weg zu räumen. Durch ein breiteres, modernes Angebot bemüht sie sich kontinuierlich darum, bestehende Wissenslücken erfolgreich zu schließen. Dadurch soll vor allem der Verunsicherung vieler Krebspatienten aktiv entgegengewirkt werden.

Vielen Betroffenen spendet die Beratungsstelle Mut und Sicherheit. In Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen bedient die Krebsliga Schweiz mittlerweile zahlreiche Betroffene. Täglich ist sie nun gemeinsam mit den regionalen und kantonalen Krebsligen zwei Stunden länger telefonisch zu erreichen. Eine Kontaktaufnahme ist von 9 bis 18 Uhr möglich. Alternativ ist auch eine Kontaktaufnahme über Skype möglich. Ab sofort steht der Chat Cancerline zudem nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene bereit.

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