28. März 2014

Kosten der Pflegehilfe steigen unaufhörlich

Die Pflege eines Angehörigen ist ausgesprochen kostenintensiv. In den letzten Jahren sind die Pflegekosten unaufhaltsam gestiegen. Schon jetzt können sich viele Angehörige die Pflege eines lieben Menschen nicht mehr leisten. Nicht immer ist die Pflege in Eigenregie eine Lösung. Berufliche Verpflichtungen oder schwierige Familiensituationen machen es manchmal nicht möglich, die Pflege selbst zu bestreiten. In diesem Fall ist finanzielle Unterstützung erforderlich. Die Zahl der Menschen, die für die Pflege Hilfe von Seiten des Staates in Anspruch nehmen, steigt unaufhaltsam. Insbesondere in Deutschland muss der Staat immer häufiger für die Pflegekosten einspringen.

In Deutschland haben beispielsweise 2012 insgesamt 439.000 Menschen Hilfe zur Pflege bekommen. Im Vergleich zu 2011 handelt es sich hierbei um einen Anstieg um 3,8 Prozent. In der Schweiz ist die Entwicklung ähnlich. Aufgrund der hohen Kosten sehen sich viele Familien nach einer Alternative zu den klassischen Pflegeheimen um. Sicherlich gibt es in den Pflegeheimen insgesamt beachtliche Kostenunterschiede, doch für niedrigere Pflegekosten müssen dann auch beachtliche Abstriche bei der Pflege in Kauf genommen werden. Nicht jeder ist hierfür verständlicherweise bereit.

Einige Schweizer Familien sehen sich mittlerweile nach den etwas anderen Alternativen um. Gerade außerhalb des Alpenlandes gibt es mittlerweile Möglichkeiten, um die Pflege eines Angehörigen erschwinglich zu gestalten. Zu einem Vorreiter auf diesem Gebiet hat sich Thailand entwickelt. Insbesondere die Schweizer haben die Stärken Thailands in den letzten Jahren bei der Pflege schätzen gelernt. Für einen bezahlbaren Preis erhalten die Angehörigen eine sehr intensive und ebenso persönliche Pflege, die mit einer ausgewogenen Freizeitgestaltung wie individuellen Ausflügen einhergeht.

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